Biographie


Nicole Wollenweber

 

 

"Music was my first love 

and it will be my last.

Music of the future

and music of the past.

To live without my music

would be impossible to do.

In this world of troubles,

my music pulls me trough." 

 (John Miles)

 

 

 

 

Chapter 1 – „Step by step...“

Wie das so ist, bin ich wie andere Kinder Fahrrad gefahren, hab im Bach Staudämme gebaut und im Wald verstecken gespielt.

Wir hatten zu Hause immer einen Schallplattenspieler, der mich magisch anzog, da man dort, wenn man die Platte in die verkehrte Richtung drehte, lustige Musik zu hören bekam. Somit sammelte ich also erste Erfahrungen als DJ .... zwar nur für den heimischen Gebrauch, aber immer hin.

Der erste Song, den ich schon lauthals mitsang war von einem ganz besonderen Künstler, David Hasselhoff- „I´ve been looking for Freedom“. Ich sang diesen Song rauf und runter... und natürlich wie Kinder sind... singt man das was man hört....

Da meine Mutter ein großer Fan von ABBA war, blieben auch Songs wie „SOS“, „Waterloo“, „Mamma Mia“, nicht vor mir verschont.

Als meine Eltern dann auch bemerkten, dass mich die Musik magisch anzog, steckten sie mich in die musikalische Früherziehung. Dort bewies ich mich am Glockenspiel und sang deutsche Kinderlieder deren Texte sogar verständlich waren....

 

 

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Chapter 2 – „Music was my first love...“

Irgendwann nachdem ich die zweijährige „Ausbildung“ in der musikalischen Früherziehung hinter mir hatte, entschied ich mich Keyboard/Klavier zu lernen. Eigentlich sollte es die Geige werden, aber nachdem ich diese ausprobiert hatte und nur schiefe Töne rauskamen, empfand ich es doch sinnvoller ein harmonisches Instrument zu wählen.....

Nun war es soweit mein Lehrer... das Keyboard.... und ich.... was eine Hass-Liebe. Jetzt war es an der Zeit Noten zu lernen, Fingersätze zu üben und Rhythmen umzusetzen.... und das alles GLEICHZEITIG. Erstmals begannen wir mit Kinderliedern wie „Alle meine Entchen“, „Bruder Jakob“ etc. Mit den Jahren wurde ich wiedererwartend besser und besser und konnte mich somit von Kinderliedern zu Pop-/Rock-/Jazz-Songs und Klassischen Partituren hocharbeiten.

 

 

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Chapter 3 – „I´m singing in the rain.....“

In meinem Leben habe ich immer und überall gesungen.... unter der Dusche.... beim Frühstück.... auf dem Weg zur Schule... und alle sagten mir „Nicole, halt die Klappe. Du singst furchbar“...... Tjaaaa.... was soll ich sagen.... wo sie recht hatten, hatten sie recht.

Und dann passierte das Unglaubliche.... ich kam in den Stimmbruch (jetzt werden viele sagen „Häh Mädchen kommen doch nicht in den Stimmbruch?!?“... ich kann nur sagen „Dooooch“). Dieser Stimmbruch hatte zur Folge dass ich meine Alt-Stimme erhielt und plötzlich singen konnte (oder Übung macht den Meister).

Ich nutzte die Gunst der Stunde und sang unserer Schulband vor und ZACK war ich die erste Sängerin der Realschule in Blankenheim.

Es folgte der erste Auftritt innerhalb der Schule..... ich war so aufgeregt dass ich hätte weinen können... und ich stand auf der Bühne und sang wie bestellt und nicht abgeholt...

Auf dem Städtischen Gymnasium Schleiden ging es dann weiter mit dem singen.

Neben der Schule weitete ich mein Hobby aus. Ich stieg in meine erste Coverband ein und verdiente mein erstes Geld.

 

 

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Chapter 4 – „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt....“

Nachdem ich mein Abitur in der Tasche hatte, stellte sich die Frage: Was nun? Musik studieren? Oder doch lieber was vernünftiges, wie Papa gesagt hat?

Polizistin? Nein ... zu klein, da nimmt dich keiner für voll....

Büro?? Neee... dafür bist du zu wibbelig...

Hmm... also entschied ich mich ein Freiwilliges soziales Jahr zu machen in einem Heim für geistig behinderte Menschen. Da ich an der Arbeit viel Spaß hatte machte ich also eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin.

Währenddessen blieb die Musik jedoch immer in meinem Leben und so kam es das ich als Frontfrau(sau) bei HELLO einstieg. Es dauerte nicht lange und die „alten Hasen“ wollten aufhören (ob wegen meiner Sangeskünste bleibt auszuschließen). Somit war es an der Zeit das ich mich als Bandmanagerin beweisen musste, was ich bis heute noch tue.

Während meiner Ausbildung nahm mein Hobby immer mehr zu und ich lernte immer mehr Musiker kennen... somit wuchs auch mein Wunsch mein Hobby zu meinem Beruf zu machen.

Eines Tages lernte ich einen Mann kennen - Werner Fink. (Jetzt kommt nicht... sie waren glücklich bis ans Ende ihres Lebens...) Werner erkannte mein Talent und meine Fähigkeiten und ermutigte mich vielleicht doch ein Musikstudium zu machen....

Da ich keinen ausgeprägten Sinn für Gehörbildung und Theorie hatte, bekam ich während meinem letzten Ausbildungsjahr „Nachhilfeunterricht“ von Werner.

 

 

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Chapter 5 – „I am what I am....“

Abitur in der Tasche..... Ausbildung mit Bravur absolviert...... Aufnahmeprüfung bestanden...  Jaa..... ich wurde am Conservatorium in Maastricht genommen und darf seitdem Gesang (Jazz/Pop) studieren.

Seit ich 2015 mein Studium zum "Bachelor of music" erfolgreich abgeschlossen habe, liebe und lebe ich für die Musik.